Junge Technologien sind unsere Leidenschaft. Neue technologische Entwicklungen für das Handwerk und kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu erschließen, umzusetzen und profitabel nutzbar zu machen, ist unser Metier.
Unserem bundesweiten Netzwerk gehören über 100 Experten aus Kammern, Bildungsträgern, Verbänden, Forschungseinrichtungen und Hochschulen, Hersteller- und Anwenderunternehmen sowie weitere Spezialisten an.

Wir legen uns für Sie ins Zeug:

  • In Deutschland sind wir das einzige Netzwerk, das das Themenspektrum Optische Technologien und Handwerk inhaltlich beherrscht und auf einzigartige Weise verbindet.
  • Unsere Projekte dienen dem Technologietransfer aus Wissenschaft und Forschung für Ihr Unternehmen.
  • Komplexe Zusammenhänge zielorientiert und schnell auf die Praxis zu übertragen und für Sie nutzbar zu machen, ist unser Markenzeichen.
  • Technologie zu erklären und in zeitgemäße und pädagogisch wertvolle Bildungsprodukte zu übertragen, gehört zu unseren ureigensten Aufgaben.
  • Wir führen Technologie- und Bildungsmonitoring durch.
Technologietransfer
Erprobungs- und Beratungszentren in der Lasertechnik

Eine spannende Geschichte

Hervorgegangen ist der Verein aus der Arbeitsgruppe Handwerk des bundesweiten BMBF-Verbundprojektes „Erprobungs- und Beratungszentren in der Lasertechnik“. Ziel war, speziell für das Handwerk Unterrichts- und Verbreitungsmaterialien sowie Strategien zu entwickeln, die Anwendungen der Lasertechnologie im Handwerk und in KMU bekannt zu machen und zu fördern.

In dieser Zeit entstanden erste Versionen der CD-ROM „Lasertechnik in der beruflichen Bildung“ und eines Demonstrationskoffers mit Laseranwendungen, die mittlerweile bundesweit im beruflichen Unterricht und in der Beratung von Betrieben eingesetzt werden.

Was ist eine „junge“ Technologie?

Unter der Bezeichnung „junge Technologien“ wollen wir Technikbereiche, Produktions- oder Bearbeitungsverfahren zusammenfassen, welchen sich der tibb e. V. widmen sollte. Hierzu müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

Erstens muss der Entwicklungsstand des in Frage kommenden Technologiefeldes so weit fortgeschritten sein, dass der zuverlässige, professionelle Einsatz in KMU gewährleistet ist.

Zweitens soll es sich um eine Technologie handeln, die Aussicht auf wirtschaftliche Relevanz für Handwerk und KMU hat.

Drittens soll die Technologie aufgrund ihrer Komplexität einer intensiven Vorbereitung der Mitarbeiter bedürfen, um sie wirtschaftlich anwenden zu können und es sollen bisher für die Berufsbildung keine geeigneten Konzepte und Curricula (Unterrichtsmedien und Lehrpläne) existieren.

 

tibb junge Technologien