Kooperationspartnerschaft zwischen ARIC und tibb e. V.

Das Artificial Intelligence Center Hamburg e. V. (ARIC) bündelt KI-Kompetenzen und setzt dabei auf Synergien zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

Künstliche Intelligenz (KI) wird zweifelsfrei zu den wichtigsten Schlüsseltechnologien und Werkzeugen der nächsten Jahrzehnte gehören, darüber sind sich die Experten einig. Die Entwicklungszyklen beschleunigen sich enorm – nicht zuletzt aufgrund der parallelen Entwicklung hochleistungsfähiger Hardware und deren Vernetzung. Die Digitalisierung erzeugt eine Flut von Daten, die dafür sorgt, dass der KI der notwendige „Sprit“ nicht ausgeht.

KI kann richtig eingesetzt, z. B. durch Prozessoptimierung, zu mehr Gewinn im Unternehmen führen, aber auch eine starke Waffe gegen z. B. Krankheiten und Epidemien, ein Beschleuniger sowie ein Befreier von menschenunwürdiger Arbeit sein und für wirtschaftlichen Fortschritt sorgen. Nicht ohne Hintergedanken investieren Staaten hunderte Milliarden Euro in diese Technologie.

Das Artificial Intelligence Center Hamburg e. V. oder kurz ARIC vernetzt und nutzt Synergien zwischen den unterschiedlichen Akteuren der Metropolregion, um einen konkreten Einstieg in das Thema KI mit bestehenden Tools oder einer eigenen Entwicklung zu ermöglichen und eben auch die Anwendungen der KI in die Wirtschaft, z. B. durch die Betreuung bei der Umsetzung konkreter Projekte, durch kompetente Unterstützung bei der Erstellung der Projektskizze und zielgerichtete Vermittlung und Vernetzung passender Projektpartner, zu bekommen. ARIC unterstützt aber auch bei der Mitarbeiter- bzw. Expertenakquise und Weiterbildung, oder beim Aufbau einer eigenen Data-Science Abteilung.

ARIC hat sich letztes Jahr als branchenunabhängiges Kompetenzzentrum und One-Stop-Shop für KI in der Metropolregion gegründet. Dabei haben sich zahlreiche Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammengefunden, die gemeinsam ihre Kompetenzen einbringen, um von den entstehenden Synergien im Center und am Standort durch Kooperationen, Verknüpfung und Know-how-Transfer zu profitieren.

Als Bottom-Up-Bewegung von zahlreichen KI-Experten, Anwendern und Visionären war schnell klar, dass es Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und auch der Unterstützung der Politik bedarf, um das Thema KI in Norddeutschland ganzheitlich und mit geballten Kräften auf die KI-Landkarte zu setzen. Die Synergien und die Verknüpfung zwischen diesen vier Bereichen, z. B. in Fachgruppen, sind seitdem auch einer der USPs des Artificial Intelligence Centers, da es weder bei der Wirtschaft, der Wissenschaft oder der Politik einen dominanten Player im ARIC gibt, sondern die Governance des Vereins so aufgesetzt wurde, dass eine Unabhängigkeit auf Dauer sichergestellt ist und es so immer eine vermittelnde neutrale objektive Instanz gibt.

Um auch aus der Wirtschaft die vorhandenen Synergien und unterschiedlichen Kompetenzen von “Schnellbooten”, “Segelyachten” und “dicken Tankern” zu nutzen, hat das ARIC bei den drei ausgewählten Gründungsunternehmen weiter differenziert und das Startup Zapliance, die Medienagentur PILOT als Mittelständler und mit Lufthansa Industry Solutions einen Konzern als Gründungsmitglieder aufgenommen, da die feste Überzeugung bestand, dass die unterschiedlichen Unternehmen(sgrößen) voneinander profitieren, da sie über ganz unterschiedliche Ressourcen und Kompetenzen verfügen.

Des Weiteren hat ARIC auch über 36 Kooperationen geschlossen und arbeitet z. B. mit dem Kompetenzzentrum Hamburg Mittelstand 4.0 an der Handwerkskammer Hamburg (HWK- Hamburg) und der Handelskammer Hamburg (HK24) zusammen und veranstaltet gemeinsam den KI-Summit Hamburg für Experten und Anwender der Künstlichen Intelligenz. Diese Kooperation soll auch das Verständnis für KI, sowie deren Entwicklung fördern, um durch die Bildung dieses Netzwerkes die Anwendung von KI in klein- und mittelständischen Betrieben, Unternehmen und Behörden voranzubringen.

Hierzu passt auch die jüngst beschlossene Kooperation mit dem tibb e. V.  -junge technologien in der beruflichen bildung, einem bundesweiten Netzwerk für Technologietransfer zwischen Gewerbe, Forschung und Bildung.

Neben den starken Partnern aus der Wirtschaft ist auch die Wissenschaft umfassend und ganzheitlich berücksichtigt worden, so dass die privaten und öffentliche Hochschulen und Universitäten als Gründungsmitglieder sowie die zahlreich am Standort vertretenden Forschungsinstitute wie Helmholtz und Fraunhofer, aber auch das Forschungs- und Technologietransferzentrum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg genannt HITeC e.V. und die Innovations Kontakt Stelle (IKS) an einen Tisch gebracht worden sind.

Mit der NORDAKADEMIE, Hochschule der Wirtschaft, hat das ARIC nicht nur einen schönen physischen Hafen im Dockland in Altona auf der Elbe bekommen, sondern profitiert von der Nähe zu wissenschaftlichen Data Science Experten der Hochschule und jungen Köpfen, die für frische Ideen sorgen.

Die Behörde für Wirtschaft und Innovation war bei der Gründung ein wichtiger Baustein; nicht nur finanziell, sondern auch auf Arbeits- und auf Behördenleiterebene wurde das ARIC tatkräftig bei seiner Positionierung in der Hansestadt auf allen Ebenen unterstützt. So kann sich nun das KI-Center über die Schirmherrschaft von Senator Michael Westhagemann freuen, der in KI eine wichtige Schlüsseltechnologie der Zukunft sieht.

Man sollte – insbesondere beim Thema KI – die Gesellschaft aber auch nicht außer Acht lassen und bei dem wichtigen Thema abhängen. Denn es herrschen viele Missverständnisse und falsche Interpretationen über KI, die eher Angst schüren, als dass sie objektiv die Technologie erklären. Das ARIC steht unter dem Leitsatz „AI for Good“ und hat sich in seiner “3rd Mission” zum Ziel gesetzt, das Thema für Jedermann begreifbar zu machen und zu entmystifizieren. Dazu gehört auch ein vernünftig geführter Diskurs über Ethik und Datenschutz.

Kontaktieren Sie das ARIC gerne unter ak@aric-hamburg.de. Kostenlose Workshops können Sie hier finden https://www.aric-hamburg.de/category/veranstaltungen/workshops/. Regelmäßige News über das ARIC finden Sie hier: https://www.aric-hamburg.de/aric-news/

Kontakt:

Artificial Intelligence Center Hamburg (ARIC) e. V.
Jan Schnedler LL.M. (Melbourne)
Rechtsanwalt/German Attorney at Law
Van-der-Smissen-Strasse 9
22767 Hamburg Germany

Tel.: +49 (0)40 797 244 42
Mobil: +49 (0) 174 32 88 291
Mail: schnedler@aric-hamburg.de
Web: www.aric-hamburg.de

3D-Druck: Chancen und Herausforderung für das Handwerk

Konzeptentwicklung, Planung und Durchführung einer Pilot-Infoveranstaltung, Transfer auf Bundesebene

Motivation
In der Kategorie „generative Fertigung“ (oder auch additive Fertigung) fasst man Fertigungsverfahren zusammen, die Bauteile oder andere Objekte anhand von Geometriedaten aufbauend Herstellen. Verfahren dieser Kategorie sind unter der heute gebräuchlichen Bezeichnung „3D-Druck“ aktuell in aller Munde. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) schätzt, dass 2016 weltweit rund zehn Milliarden Euro Umsatz mit 3D-Druck-Produkten gemacht wurden, eine Milliarde Euro wurde davon alleine in Deutschland umgesetzt. Laut der Umfrage von EY unter 900 Führungskräften aus der Industrie in zwölf Ländern sind deutsche Unternehmen derzeit führend bei der Anwendung des 3D-Drucks. 37 Prozent nutzen die Technologie bereits, zwölf Prozent planen die baldige Anwendung.

Das Thema 3D-Druck ist in aller Munde. Entsprechend hoch war die Resonanz auf die Einladung zur HwK-Veranstaltung (Bild: Jörg Diester, Handwerkskammer Koblenz).

Ursprünglich fasste man die ab den 1980er Jahren entwickelten additiven oder generativen Fertigungsverfahren unter dem Begriff „Rapid Prototyping“ zusammen, da zunächst nur Objekte aus Spezialkunststoffen mit begrenzten Materialeigenschaften erzeugt werden konnten. Diese waren zum Einsatz im Endprodukt oft ungeeignet und konnten meist nur als Prototypen, z. B. als Anschauungs- und Testobjekte, verwendet werden. Durch technologische Weiterentwicklungen und neue Verfahren kamen nach und nach auch Metalle, Verbund- und Hochleistungswerkstoffe zum Einsatz. Zum Teil erreichen heute die technisch-physikalischen Eigenschaften der aufgebauten Werkstoffe (z. B. Festigkeit, Temperatur- oder chemische Beständigkeit) die Werte konventionell eingesetzter Werkstoffe oder überschreiten diese sogar. Damit eignen sich generative Verfahren jetzt auch zur Herstellung von Werkzeugen oder Bauteilen zum Einsatz in Endprodukten. Da nun nicht mehr nur Prototypen generativ gefertigt werden können, entsteht der übergeordnete Begriff „Rapid Manufacturing“. Manche Entwicklungen, die besondere Vorteile beispielsweise hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Effizienz oder Haltbarkeit haben, werden durch Rapid Manufacturing erst ermöglicht, weil deren Geometrie mit herkömmlichen Fertigungsverfahren nicht realisierbar ist. Gerade beginnt der Siegeszug in vielen Wirtschaftszweigen: von der Luftfahrt, über die Automobilindustrie bis insHandwerk. Bemerkenswert ist, dass selbst in das private Umfeld und in den Freizeitsektor diese Technologie Einzug hält.

 

Einschlägige Handelsketten und Versandhäuser versuchen, nach dem Vorbild bekannter Modelleisenbahnhersteller mit bezahlbaren 3D-Druck-Starterkits in Windeseile die Kinderzimmer zu erobern und dauerhafte Abhängigkeiten zu schaffen. Es ist zwar unbestritten, dass diese Lösungen den Ansprüchen professioneller Anwendungen i. d. R. nicht genügen – man kann dieser Entwicklung jedoch trotzdem etwas Positives abgewinnen. Denn es ist ebenso unbestritten, dass die frühe Beschäftigung mit dieser Technologie bei Kindern und Jugendlichen das mathematisch-technologische Interesse und die persönliche Kreativität fördert. Und damit wird die Basis für den Nachwuchs an Facharbeitskräften, Ingenieuren und Wissenschaftlern gefördert, die für die Zukunft unserer Gesellschaft dringend notwendig sind. Doch zurück in die professionelle Gegenwart. Mit der Digitalisierung und den vielfältigen Anwendungen der Additiven Technologien entstehen für viele Gewerke neue Wertschöpfungsmöglichkeiten durch neue Geschäftsmodelle rund um den 3D-Druck. Selbst wenn man – aus Handwerkssicht durchaus nachvollziehbar – dem Paradigmenwechsel bei der Fertigung und dem hieraus resultierenden Aufbrechen eingefahrener Kompetenzen und Alleinstellungsmerkmalen bestimmter Gewerke kritisch gegenüber steht, man kann diese Entwicklung nicht aufhalten. Aus Unternehmenssicht gibt es zwei Alternativen, von denen genau einer auf den eigenen Betrieb zutrifft: Entweder, die Entwicklung betrifft das Unternehmen nicht, oder es muss sich ihr stellen und versuchen, sie für sich zu nutzen.

Zur richtigen Bewertung, Einordnung und Entscheidung ist jedenfalls neben unternehmerischen Kompetenzen umfangreiches Entscheiderwissen zur Technologie erforderlich. Eine unserer Aufgaben ist es, bei einer potenziell relevanten Technologieentwicklung schon frühzeitig hier anzusetzen und die Entscheider zu sensibilisieren, ihnen Entscheiderwissen zu vermitteln und ihnen Netzwerkstrukturen bereitzustellen. Hierzu wurde ein Veranstaltungskonzept zum bundesweiten Einsatz entwickelt und eine Pilotveranstaltung in Koblenz durchgeführt. So wird zweierlei erreicht. Vordergründig gibt es den oben beschriebenen technologischen Wissensgewinn für das Unternehmen. Nicht zu unterschätzen ist jedoch auch die nachhaltige Wirkung des Imagegewinns unserer Einrichtung. Die BIT werden bei den Entscheidern nachhaltig als kompetente Anlaufstellen und Netzwerker verinnerlicht, auf die dann zur weiteren Beratung zurückgegriffen wird, sollte sich im Einzelfall für ein Unternehmen die Technologie als potenziell relevant herausstellen. Der wichtige Erstkontakt ist schon erfolgt und die Hemmschwellen wurden abgebaut.

Konzept
Das Konzept der vierstündigen Nachmittagsveranstaltung sieht einen Wechsel von Vorträgen und realen Demonstrationen der Bauprozesse verschiedener Druckverfahren vor. Hierbei werden die Unternehmer bzw. Entscheider mit dem nötigen Wissen zur Technologie versorgt und beispielhaft werden Strategien zur Umsetzung vorgestellt, um sie hiermit in die Lage zu versetzen, die richtigen Bewertungen vornehmen und Entscheidungen treffen zu können.
Zu Beginn werden die Prozesse vorbereitet und gestartet. Die „Pausen“ zwischen den Vorträgen sind großzügig bemessen. So haben die Teilnehmer ausreichend Zeit, die kontinuierliche Entstehung der Bauteile zu verfolgen und so die Arbeitsweise der verschiedenen Verfahren kennen zu lernen. Dabei bietet sich für die Teilnehmer auch die besondere Gelegenheit, ungezwungen mit den Referenten, Experten an den Maschinen und mit anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Der Wert solcher Kontakte ist nicht zu unterschätzen. Das Veranstaltungskonzept lässt hierzu ganz bewusst ausreichend Raum.
Auch bei der Zusammenstellung des Vortragsprogramms wurde Wert auf den Praxisbezug gelegt. Ein Einführungsvortrag umreißt die Grundlagen und den aktuellen Stand der Forschung und Technologie. Die weiteren Beiträge kommen von Anwendungsexperten aus Unternehmen, die langjährige Erfahrungen im Bereich der additiven Fertigung haben.

Für die Teilnehmer ergibt sich so ein umfassendes Bild zum Stand der Technik, über die Möglichkeiten, die der Einsatz dieser Technologie ergibt, wo umzudenken ist und welche Voraussetzungen zu erfüllen sind.

Pilotveranstaltung
Zur Pilotveranstaltung am 11. Mai 2017 wurden auch mit Hilfe des Netzwerkes des Vereins „junge technologien in der beruflichen bildung tibb e. V.“ sowohl der wissenschaftliche Partner (Prof. Dr.-Ing. Jens Bliedtner, Ernst-Abbe-Hochschule EAH Jena) als auch geeignete Anwendungsexperten aus der Wirtschaft (Cersten Zilian, SLM Solutions, Lübeck / Markus May, 3 Faktur GmbH, Jena / Philipp Albrecht, 3D-Laserdruck GmbH, Reutlingen) als Referenten sowie die Modellfabrik 3D-Druck der EAH Jena für die Praxisdemonstrationen der verschiedenen 3D-Verfahren akquiriert.

Mix aus Theorie und Praxis. Der Wechsel zwischen Vortrag und Demonstration von 3D-Druckern im Einsatz sowie der Gedankenaustausch kamen beim Publikum gut an.
Bild: Jörg Diester, Handwerkskammer Koblenz)

Zur Einladung per Post und E-Mail wurden Programmflyer entwickelt und an die HwK-Mitgliedsbetriebe in Frage kommender Gewerke und weitere Kontakte aus relevanten Netzwerken (z. B. Schweißtechnische Lehranstalt der HwK, den BIT-Verteiler sowie die Mitglieder und Partner des tibb e. V.) versendet.

Fazit der Pilotveranstaltung
Die ausschließlich positiven Rückmeldungen der aus Platzgründen auf 80 Teilnehmer begrenzten Pilotveranstaltung haben uns bestätigt, dass das Konzept des Wechsels zwischen Vorträgen und praktischen Demonstrationen mit Raum für individuelle Gespräche und zur Kontaktaufnahme ideal geeignet ist, um Entscheider auf ein neues Technologiefeld vorzubereiten und sie nachhaltig mit dem für sie wichtigen Wissen und den notwendigen Informationen zu versorgen.

Bundesweiter Einsatz und Übertragung des Konzeptes

Im Jahr werden bundesweit verteilt weitere Veranstaltungen nach gleichem Konzept und Rahmen mit zum Teil wechselnden lokalen Akteuren aus der Praxis stattfinden. Für die Termine 22.01.18 bei der Handwerkskammer Düsseldorf sowie 21.02.18 bei der Protohaus gGmbH in Braunschweig in Kooperation mit der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade sind die Planungen bereits abgeschlossen. Weitere Termine sind für das erste Halbjahr 2018 in Planung (Hamburg, Bayreuth, …).

Weiterhin sehen wir für viele Handwerksunternehmen auch auf dem Themenfeld des korrekten Einsatzes neuentwickelter Werkstoffe mit ganz gezielt herausgearbeiteten Eigenschaften (wie z. B. geringes Gewicht bei gleichzeitig hoher Festigkeit) Informationsbedarf, weil auch diese Thematik hohes Zukunftspotenzial besitzt. Zur Durchführung von Veranstaltungen zur Thematik „Gezielter Einsatz neuer Werkstoffe“ und mit dem einem Konzept nach oben beschriebenen Muster haben wir bereits die Planungen begonnen und mit kompetenten Akteuren und Forschungseinrichtungen konkrete Gespräche geführt und Absprachen getroffen. Die ersten Veranstaltungen werden 2018 stattfinden.